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von
Freunden und Bekannten.
Seltsamer Weise sahen meine
Bearbeitungen leider nie so aus wie
die Fotos, die ich unzählige Male
auf diversen Webseiten und
Zeitschriften gesehen habe. Models
die ich in andere Hintergründe
setzte waren zumeist sehr schlecht
abgelichtet, schlechtes Licht,
miserable Bildqualität, kurzum die
Originaldateien sahen alle aus wie
schlecht erwischte Schnappschüsse
und hier konnte auch die Bearbeitung
nicht mehr viel retten. Egro
versuchte ich es von Anfang an
besser zu machen und selbst zu
fotografieren, zunächst mit mäßigem
Erfolg.
Vor
einigen Jahren erwarb ich zu diesem
Zweck meine erste
Fuji FinePix A700.
Zu dem Zeitpunkt
war mir ja nichtmals bewusst,
welche Ausrüstung ich überhaupt
benötigte, geschweige denn worin sie
sich unterscheidet.
Im Laufe der Jahre folgten dann mit
wachsenden Ansprüchen eine
Olympus SP-550 UZ,
meine erste Bridge Kamera und danach
eine
Panasonic Lumix DMC FZ18.
Nun stellte sich auch so langsam so
etwas wie "Erfolg" ein,
die Fotos wurden mit den neuen
Möglichkeiten und immer weiter
wachsendem Wissen zusehens besser.
2008 legte ich mir dann zwangsläufig
meine aller erste DSLR, eine
Canon EOS 1000D zu, da die Fotos die
ich als "schön" empfand und die ich
schießen wollte, selbst mit einer
Bridge Kamera schlichtweg nicht
realisierbar waren.
Im November 2009 sollte sich
mir nun endlich ein kleiner
Traum erfüllen und ich
leistete mir die lang ersehnte
EOS 50D mit der ich bis dato
fotografiere.
Ich vermag nicht zu sagen ob meine
Fotos "schön" oder "gut" sind.
Was dem einen gefällt kann der
andere nicht ausstehen und
wenn man verfolgt, wie sehr
sich auf diversen
Fotografieplattformen über
Bildidee, |

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Motive, Bildschnitt,
Lichtführung,
Gestaltungsmittel wie
Bildrauschen und Unschärfe,
Blickwinkel,
Ausrüstungsgegenstände und
vieles mehr gestritten wird,
stellt man sehr schnell fest,
dass "schön" oder "gut" immer
im Auge des Betrachtes liegt.
| Die Fotografie ist derweil meine
größte Leidenschaft, einmal
gepackt lässt sie einen nie
wieder los. Man möchte immer
mehr, vieles neues
ausprobieren, viele neue Ideen
umsetzen, Erfahrungen sammeln
und immer bessere und
aufwendigere Fotos gestallten.
Kurzum, bei mir scheint
noch lange nicht Schluß zu
sein und solange ich immer
neue Ziele finde, |
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sich kein langweiliger
Alltag einstellt, freue
ich mich auf jeden
weiteren Schuss. |
Wohin mich die Fotografie
eines Tages noch tragen wird
steht noch
in den Sternen, aber man
sollte zumindest versuchen
seine Träume
zu verwirklichen.
Soviel zu mir.
Ich wünsche noch viel Spaß auf
den folgenden Seiten und hoffe
es gefällt. Viele Grüße,

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